19. Juli 2015

The One | Back to Copic


Auf meinem Bücherblog und auf Instagram habe ich ja bereits davon geredet, dass ich gerade an einem America-Singer-Bild arbeite. Für die, die das Buch nicht kennen: Im Grunde genommen ist es eine interessante Mischung aus Tribute von Panem, Barbie und der Bachelor. Ernsthaft.
Diese anfänglich seltsam anmutende Mischung hat mich anfangs auch sehr stutzig gemacht, allerdings habe ich die Bücher wirklich gerne gelesen. Man muss sich nur auf das einlassen, was es da gibt: Kitsch, Kitsch, Kitsch, Drama, Wiederholung.
Ich lieeeebe die Cover des Buchs! Wirklich - es sind mitunter die schönsten in meinem ganzen Schrank. (das muss was heißen!) Gerade in das letzte Cover von 'The One' habe ich mich tierisch verliebt. Guckt es euch einfach selbst an: {Klick}

16. Juli 2015

Head in the clouds | Über das Erwachsenwerden


Eigentlich gibt es nicht viel zu diesem Bild zu sagen.
Ich habe das Bild sehr gedankenlos angefangen und es entwickelte sich ganz von selbst. Während ich normalerweise eine bestimmte Vorstellung habe, wie das Ergebnis am Ende aussehen soll, habe ich hier bis zum Ende noch nicht gewusst, wohin das Bild gehen soll. Insgesamt habe ich nur eine Stunde gebraucht. Aber während des Malens habe ich viel an das gedacht, das mich zur Zeit beschäftigt: Vorausschauen.

15. Juli 2015

Ein Tag in Kyoto

Auf meiner Reise in Japan konnte ich einen Tag lang das wunderschöne Kyoto besuchen. Diese pulsierende Stadt hat nichts von dem alten Charme der japanischen Tradition verloren - wenn man durch die Straßen  geht, kann man für eine Weile wirklich vergessen, in was für einem Zeitalter man sich befindet.
Kyoto ist schließlich auch die Kulturstadt Japans. Man findet in der Stadt sage und schreibe 1600 buddhistische Tempel und 400 Shinto-Schreine!
Wer also nicht unbedingt die blinkende, hektische Metropole Tokyo besuchen will, ist hier wirklich richtig. Kyoto bietet unheimlich viele traditionelle Sehenswürdigkeiten.


Das große Zeichen auf dem Daimonji-Berg bedeutet "groß" und ist weltbekannt. Jedes Jahr wird am 16. August, wenn es bereits dunkel ist, angezündet, zusammen mit vier weiteren Kanji.
Das Feuer geht zurück auf das buddhistische Fest "Obon", welches zur Errettung der verstorbenen Ahnen Seelen gedenkt und diese ehren soll. 
Das Licht soll den Ahnen helfen, zurück in die Geisterwelt zu finden. Denn es wird geglaubt, dass sie an Obon die Welt besuchen.
Wie spektakulär das ganze aussieht, müsst ihr leider googlen, da ich im Frühling dort war. Oder ihr klickt einfach hier: {link}

11. Juli 2015

Meet Aurora | ein Selbstportrait.


Mit dem Zeichnen fing alles an.
Wenn ich ehrlich bin kann ich mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich die Liebe zum Zeichnen entdeckt habe. Es ist fast so, als sei ich damit auf die Welt gekommen worden, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Meine erste Kindheitserinnerung ist, dass ich mich in der Wohnung meiner Großmutter hinter den Gardinen versteckt hatte, weil es auf der Fensterbank so schön hell war und meine Farben dort besonders leuchteten.
Es war meine erste Leidenschaft.
Doch als ich meinen ersten Wasserfarbkasten bekam, war es vollends um mich geschehen: Das Malen wurde zu meinem Atem, ich brauchte es. Wann immer Zeit war, malte und skizzierte ich wie eine wilde.