Aurora

Gestatten Emilie, aber im Netz kennt man mich als Aurora,
20-Jährige Philosophie-Studentin aus Wien, Amateur -künstler, -musiker, -blogger. Verrückt nach Washi-Tapes, Filofaxing, DIYs und Büchern. 

Ich war schon immer ein hoffnungsloser Träumer mit einer eisernen Begeisterungsfähigkeit für Neues. Daher hat sich aus meinen Hobbies ein wildes Sammelsurium verschiedener Dinge gebildet - ein Haufen Dinge, die ich zwar nur als Amateur verfolge, aber riesigen Spaß daran habe.
Ich liebe es zu lernen und mich zu bilden, Verständnis für neue Dinge zu erhalten, zu reisen, Neues auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln etc.

Ich liebe Polarlichter.
Ich mag es, wie diese wunderschönen Phänomene nahezu magisch erscheinen. Ich mag es, wie sie einen zum Träumen verleiten, wie sie einen in andere Welten zu ziehen scheinen. Sie sind eine Inspiration für mich und daher auch der Name Aurora.

Ich liebe die Musik.
Ich spiele seit ich 5 Jahre alt bin Klavier, und seit ich 12 bin Harfe. Zwischenzeitlich habe ich mich auch an Gitarre, Querflöte, Cello und Geige gewagt, aber ich kehre immer wieder zu meiner Amelia (So habe ich meine Harfe genannt) zurück. Seit ich 15 war wusste ich, dass ich Harfenist werden möchte. Leider hat eine chronische Krankheit dies unmöglich gemacht. Aber ich spiele immer noch in einem Orchester mit.

Ich liebe das Zeichnen und das Malen.
Es war schon immer fester Bestandteil meines Lebens und hat sich wie ein roter Faden hindurchgezogen.
Es ist faszinierend, wie viel man beim Zeichnen lernt - und nicht nur über das Zeichnen selbst. Ähnlich wie bei der Musik muss man sich unter anderem in Geduld, Disziplin und Selbstkritik üben und niemals aus dem Auge verlieren, dass aus der Geduld nicht Stagnation, aus der Disziplin nicht Überanstrengung, aus der Selbstkritik nicht Selbsthass werden sollte oder darf (Eben tugendhaft, nach Aristoteles, sein sollte). Das habe ich leider nie besonders gut hinbekommen und werde wohl auch noch einige Zeit brauchen, bis ich Frieden gefunden habe

Ich liebe Schreiben und Lesen. 
Wenn man sowohl introvertiert als auch schüchtern ist, ist man dankbar dafür, wenn Gedanken ohne Gesichtsausdrücke, ohne Stimme, ohne Blickkontakt und ohne Dialog offenbart werden - als wäre man selbst nichts weiter als ein unsichtbarer Geist, der in all dem keine Rolle spielt. Dies gilt sowohl für Leser, wie auch für Autor.

Die Liste der Dinge, die ich liebe, könnte noch viel weiter gehen. Mir fällt noch viel ein, worüber ich reden möchte, ohne Blickkontakt, ohne Stimme und ohne Gesichtsausdrücke (Smileys ausgenommen), aber eben auch ohne fiktive Figuren, hinter denen ich mich verstecke.
Und genau dafür ist dieser Blog da.

Ich danke für's Lesen,
Aurora

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